Damit OnlineBeratung ebenso geschützt und vertraulich ist wie ein Beratungszimmer offline, braucht es bestimmte technische Standards.

Natürlich kann man über Skype und WhatsApp miteinander kommunizieren oder sich über den normalen Email-Account schreiben. Aber mal ehrlich: Möchten Sie, dass Ihr wirklich ehrliches Erleben einer beruflichen Situation (genau: das, was Sie keinem Freund, keinem Kollegen und vielleicht noch nicht mal Ihrem Partner zu erzählen trauen) oder Berichte über Ihre Klienten oder Kollegen, die Sie in der Beratung zur Sprache bringen wollen, so gänzlich ungeschützt und offen durch die Datennetze schwirren?

Und Sie kennen den Satz: Eine Email ist wie eine Postkarte…

Aber auch ungeachtet neugieriger Hacker und datensammelwütiger Großkonzerne: Sie wären nicht die Erste, die aus Versehen eine Email an die falsche Person geschickt hätte… 

Das muss sein: OnlineBeratung braucht datensichere OnlinePlattformen

Deshalb braucht Berufliche OnlineBeratung eine verschlüsselte Datenübertragung, die dennoch komfortabel und intuitiv zu bedienen ist. Mein virtuelles Beratungszimmer bei AygoNet bietet genau das!

Sie legen sich selbst einen Account an – und kein Anderer kann Ihre Mails an mich lesen. So können Sie mit einem guten Gefühl von allen Endgeräten aus auf die Briefwechsel zugreifen und nachlesen.
Die Voraussetzung dafür ist natürlich, dass sie ihre Zugangsdaten vor Dritten geheim halten bzw. den Zugang zu Ihren Endgeräten schützen. Aber das tun Sie ja bestimmt sowieso.

Mein Kompromiss für Chat-Kommunikation und Videokonferenzen ist der messenger-Dienste Wire. Sie erreichen mich dort mit meiner mobil-Nummer 01522 – 393 2003.

FAQ: Warum OnlineBeratung nicht per Mail oder Skype?

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